1762
Jindřich Nepomuk Trochel veröffentlicht eine Publikation über Bílinské kyselce aus der von ihm gegründeten Direktion Lobkovice in der Fürstenstadt Bílina.
1810
JW Goethe war ein regelmäßiger Gast im Kurort Bílina. Gemeinsam mit bedeutenden Wissenschaftlern der damaligen Zeit machten sie sich auf die Suche nach einem echten deutschen Stratovulkan. Der Berg Bílinská Bořeň war ein ernsthafter Kandidat, aber A. Reuss selbst kam zu der Überzeugung, dass es sich nicht um einen echten Vulkan handelt. Heute wissen wir, dass es sich um einen phreatomagmatischen Vulkanismus handelt, einen Vulkan unter der Meeresoberfläche. Hier sehen wir einen Original-Goethe-Stich von Bořná.
1822
Jöns Jacob Berzelius studiert Bílinská kyselka und veröffentlicht zahlreiche wissenschaftliche Arbeiten in Stockholm
1831 MUSEUM DES KÖNIGREICHS TSCHECHISCHE REPUBLIK
Enzyklopädischer Eintrag in der Zeitschrift „Musea krápto krátní českého“. Ein interessantes Merkmal ist die Verwendung der „Kupplungsschreibweise“ der neu entstehenden Regeln der tschechischen Sprache. „W Teplicjch, wo eine Stunde Fahrt mit Gesten, viel Bilin-Wasser von den Gästen benötigt wird.“
1833 Alexander von HUMBOLDT
Alexander von Humboldt besucht den Kurort Bílin und die umliegende Landschaft.
1845
Die Hauptquelle von Josefs Quelle, heute umgangssprachlich „Jozífek“ genannt, bildet den Beginn der Symmetrieachse aller heutigen Kurgebäude und des Parks.
1859
Der zukünftige Leibarzt Franz Josephs I. und bedeutende tschechische Balneologe veröffentlicht das Buch „Der Sauerbrunnen zu Bilin“.
1873
Die Goldmedaille für Lobkovické Průmyslové und die Handelsdirektion von Quellen in Bílina auf der Weltausstellung in Wien.
1879
Die Hauptquelle von Josefs Quelle, heute umgangssprachlich „Jozífek“ genannt, bildet den Beginn der Symmetrieachse aller heutigen Kurgebäude und des Parks.
1890
Die Hauptquelle von Josefs Quelle, heute umgangssprachlich „Jozífek“ genannt, bildet den Beginn der Symmetrieachse aller heutigen Kurgebäude und des Parks.
1895
Der Bau der achteckigen Abfüllanlage von Skalní und Josefova pramene Bílinské kyselky. Bilder aus der Abfüllanlage in Bílina wurden in österreichisch-ungarischen Lehrbüchern als Illustrationen für einen vorbildlichen und hygienisch einwandfreien Arbeitsplatz verwendet. Die gesamte Maschinerie wurde von einem neuen, 100 PS starken Elektromotor angetrieben.
1891
Die Revision und Erweiterung der Schutzzone für die weltberühmte und bedeutende Bílinská kyselka wurde am 18. April 1891 in Prag im Büro des Berggouverneurs beschlossen
1899
Das heutige Hauptgebäude von BÍLINSKÁ KYSELKA wurde vom Hofrat von Lobkovic, dem Architektenprofessor A. Sáblík, erbaut.
1909
Erforschung neuer Methoden zum Sammeln von Quellen. Mit der Leitung der Arbeiten wurde der führende europäische Balneotechniker, Herr Arnold Scherrer aus Bad Ems, betraut.
1910
Zusätzliche Registrierung der Marke BILINER SAUERBRUNN im zaristischen Russland. Die Marke war so bekannt, dass sie jahrhundertelang auf dem Territorium Russlands verkauft wurde und erst viel später zu einer eingetragenen Marke wurde.
1926
Kauf der Heinrich Mattoni AG unter der Leitung von Max Lobkowicz Bílin. Umbenennung des Unternehmens in Mattoni-Ungar.
1926
Abschluss der Wiederherstellung der Märkte nach dem Ersten Weltkrieg. Ein Versuch, Zaječická in England in REMEDIA Water umzubenennen.
2015
Bílinská kyselka als offizielles Wasser des tschechischen MISS-Wettbewerbs 2015. Markenbrille Bílinská kyselka von Bořek Šípek. Garantiert originelles Design von Bořek Šípek, handgefertigtes Glas.
2015
Bílinská kyselka als langjähriger Partner des INTERNATIONALEN TANZFESTIVALS. Internationales Tanzfestival
2016
Die Produkte der Direktion wurden bei der nächsten Ausgabe des tschechischen Wettbewerbs MISS 2016 vorgestellt.